Die Auswirkungen von unu-Elektrorollern auf CO2-Emissionen

unu-Elektroroller auf einer Mission: Wir müssen über CO2 Emissionen reden

Eines der wichtigsten Themen des Jahres 2016, und wahrscheinlich auch der folgenden Jahre, ist der Klimawandel. Wir alle haben in den unterschiedlichsten Medien Ausschnitte aus den beunruhigenden Statistiken gesehen, die ein Umlenken erforderlich machen. Wir müssen ganz klar etwas an der Art ändern, wie unsere Zivilisation mit dem Klimawandel umgeht, denn ein „weiter so“ wird die Probleme nur verschärfen.

Nach Einschätzung der Vereinten Nationen leben zur Zeit 54% der Weltbevölkerung im urbanen Raum und verursachen dort 70% der CO2 Emissionen – die Anzahl der Verkehrsteilnehmer soll sich dabei bis 2030 um über 68% erhöhen. Das zeigt, wie wichtig es ist, sich auf Mobilität und urbane Umgebungen zu fokussieren, um positive Veränderungen voranzutreiben.

Gerade deshalb ist unu stolz darauf, dass wir alles tun, was nur möglich ist, um gemeinsam mit Städten und ihren Einwohnern diese Veränderung voranzutreiben. Unsere Kunden ergreifen bereits durch die Entscheidung Elektroroller zu fahren die Initiative – und das ist bemerkenswert.

 

Elektroroller kaufen lohnt sicht: unu-Kunden pendeln mit einer sauberen Alternative, welche schon jetzt die Luftverschmutzung durch Emission um mehr als 1000 Tonnen CO2 verhindert hat.

 

Diese Nutzer gehen einen guten Weg voran und zeigen der Mehrheit dessen Potential auf. Wir hoffen, dass sich ihre Zahl exponentiell erhöht – durch weitere Mitkämpfer, die sich unserer Mission für eine positive Veränderung anschließen. Elektroroller testen und der erste Schritt ist getan. 

 

Umweltfreundliche unu Elektroroller

 

Die Herausforderungen der urbanen Mobilität liegen dabei auf der Hand – jeder Städter erlebt sie täglich:

  • Wenn wir pendeln verspäten wir uns im Schnitt um 38 Stunden jährlich durch Staus (laut Stanford Research).

  • Durch Parkplatzsuche verursachen wir 30% des städtischen Verkehrsvolumens.

  • Beim Pendeln haben im Durchschnitt nur 60% der Stadtbevölkerung Europas einen brauchbaren Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

Wie die Dinge stehen, können wir nicht länger darauf warten, dass das Establishment handelt, und Veränderung von Oben kommt; wir müssen vielmehr von unten her wachsen. Wir müssen uns gegenseitig darin bestärken, die Mobilitätsrevolution voranzutreiben.

 

Von Sahand Dilmaghani (Finance)

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