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The Urban Unusuals: Antonia Böhlke von MOCHNI

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The Urban Unusuals: Antonia Böhlke von MOCHNI
 

Antonia Böhlke ist Gründerin der Online-Plattform MOCHNI. Täglich informiert sie hier zukunftsorientiert über ethische Mode und bewusstes Leben und demonstriert eindrucksvoll, wieso dem Aspekt der Nachhaltigkeit eine noch größere Bedeutung zukommen sollte. Mittlerweile ist MOCHNI eine Inspirationsquelle für alle, die nach verantwortungsvollen Marken und Produkten suchen und sich mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen möchten. Auch über den unu Roller hat Antonia bereits im Rahmen einer Kooperation berichtet. Mit uns hat die Hamburgerin darüber gesprochen, aus welchem Grund die Kombination aus kreativer Arbeit und Marketing für sie ideal ist und wieso sie ihr eigenes Modelabel gegen ihren Blog eintauschte.

 

Du hast sowohl Mode- und Textilmanagement, als auch Kultur- und Medienmanagement studiert. Wie kam es zu dieser Kombination?

Ich habe schon immer im Modebereich gearbeitet. Meine Oma hatte Modeboutiquen, so dass ich schon früh ein Gefühl für Stil entwickeln konnte. Dann habe ich einen Nähkurs gemacht und fand es spannend, das Kreative mit dem Marketing zu verbinden und habe mich für ein Studium im Bereich Mode-und Textilmanagement entschieden. Nach dem Studium habe ich in Berlin diverse, freiberufliche Jobs gemacht. Ich war Stylistin, Designerin, Texterin und habe auch im Online-Marketing gearbeitet. Ich habe viel gelernt, aber wollte neben meinem Job in einer Hamburger SEO Agentur noch mehr lernen und habe mich aus dem Grund dafür entschieden, noch Kultur- und Medienmanagement zu studieren. Der Mix aus Medien und Mode ist für mich die perfekte Grundlage, um einen erfolgreichen Blog aufzubauen.

Ähnlich wie die drei Gründer von unu hast du auch früh selbst gegründet - dein eigenes Modelabel in Berlin. Was für Learnings hast du aus dieser Zeit?

Direkt nach dem Studium habe ich mein eigenes Modelabel Antonia Leoni in Berlin gegründet. Ich war erst 23 Jahre alt und hatte kaum Berufserfahrung. Durch mein eigenes Unternehmen habe ich unglaublich viele Kenntnisse erlangt. Zum Beispiel, wie man ein kleines Unternehmen aufbauen sollte und was nicht empfehlenswert ist. Die Gründung eines Unternehmens ist wirklich ein riesiger Schritt, und bedeutet vor allem auch viel Bürokratie, wozu die meisten Kreativen natürlich keine Lust haben! Trotz Gründerzuschuss war die Gründung sehr schwierig. Deswegen habe ich entschieden, erst einmal in anderen Unternehmen Erfahrungen zu sammeln und zu beobachten, wie es andere machen. Das kann ich wirklich jedem empfehlen.

Und wie bist du schließlich auf die Idee gekommen, MOCHNI zu gründen?

Ich habe vor MOCHNI einen kleinen Blog gehabt, mit dem ich rumgespielt habe. So hatte ich die Möglichkeit herauszufinden, ob mir das liegt und interessant genug für mich ist. Letztendlich hat es mir viel Spaß bereitet. Ich habe dann im Laufe meines zweiten Studiums einen Business Plan geschrieben, der ein Problem lösen sollte. Mein Problem bestand zu der Zeit darin, dass ich keine Plattform zum Thema Nachhaltigkeit finden konnte, die inspirierend und gleichzeitig informativ war, so dass den Leuten eine Menge Recherche abgenommen werden konnte. Also habe ich MOCHNI gestartet. Der Name kommt übrigens aus dem Indianischen und heißt Talking Bird. So hieß mal eine Modekollektion von mir.

 
 
 Der Store Mymarini und das Café  Tornqvist gehörten zu Antonias Stopps bei ihrer Tour mit dem unu Roller durch Hamburg

Der Store Mymarini und das Café Tornqvist gehörten zu Antonias Stopps bei ihrer Tour mit dem unu Roller durch Hamburg

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Was ist deine Vision für MOCHNI?

Ich möchte MOCHNI zu einer großen internationalen Plattform aufbauen. Es soll in Zukunft noch viel mehr Shopping Tipps geben und zusätzliche Events. Ich liebe es, Leute zusammenzubringen, die sich für dasselbe Thema interessieren: Nachhaltigkeit und Spaß haben. Jeder kann sich in unserer Community anmelden und bekommt Einladungen zu Events per Email.

Wie kamst du auf unu?

Ich war in Paris auf der 1.618 Biennale, ein Networking Event für junge Unternehmer aus dem Bereich Design, Nachhaltigkeit und Mobilität. Dort habe ich unu gesehen und direkt ausprobiert. Mir gefällt das schicke Design und die nutzerfreundliche Gestaltung. Hinzu kommt der große Fahrspaß, der obendrein noch nachhaltig ist. Ich habe vor Ort ein paar unu Mitarbeiter kennengelernt, die mir das Produkt und die Vision des Unternehmens voller Begeisterung nahelegten. Als ich schließlich von MOCHNI erzählte kam alles ins Rollen. Im wahrsten Sinne des Wortes!

Wie passt unu zu dir und zu MOCHNI?

Ich lege sehr viel Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und übertrage diese Einstellung auch auf meinen Blog. Für das Büro kaufe ich ausschließlich nachhaltige Produkte, die aber auch optisch wirken. Genauso präsentiere ich sie dann auch auf MOCHNI. Da unu 100% elektrisch ist und ein tolles Design hat, passt der Roller hervorragend zu meinem Ethos. Die Tatsache, dass unu Elektroroller Akkus recyclet oder in einen Energiespeicher für regenerative Energie-Anlagen umgewandelt werden, hat mich sehr beeindruckt.

 
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Wie hat unu deinen Alltag verbessert?

Ich liebe es, unabhängig und spontan sein zu können. Außerdem bin ich ein großer Fan davon, warten zu vermeiden! Normalerweise kann man das Problem nicht umgehen, aber mit dem unu Roller schon! Ich komme schnell von A nach B und bin dabei extrem flexibel. Auch das Parken bedeutet keinen Stress mit dem Roller. Dank des unu Rollers haben meine Kollegin Maria und ich jetzt plötzlich viel mehr Zeit in der Mittagspause, da das Abholen vom Essen wesentlich schneller abläuft. Die Fahrt zu Presse Lunch-Events ist genauso unproblematisch. Für mich ist der unu eine tolle Alternative zu einem Auto, um der Umwelt etwas Gutes zu tun und seine Zeit wichtigeren Dingen widmen zu können als dem Verkehr.

Du bist Hamburgerin durch und durch, was magst du an der Hansestadt am meisten?

Ich liebe das Wasser, besonders die Außenalster. Es ist so schön, wenn alle bei gutem Wetter draußen sind, um zu segeln oder ihre Zeit mit dem Stand-up Paddling zu verbringen. Von meinem Büro aus kann ich das ziemlich gut beobachten und setze mich oft mit meiner Kollegin raus an den Steg zum Lunchen. In Hamburg ist man der Natur sehr nah, das gefällt mir sehr.

Wo und wie verbringst du deine Freizeit in Hamburg?

Ich lebe mittlerweile seit 7 Jahren am Grindel und liebe diese Ecke. Die für mich wichtigen Orte erreiche ich von hier sehr schnell und für alles andere habe ich jetzt meinen unu Roller. Ich verbringe viel Zeit im Karoviertel, in Ottensen, der Speicherstadt/ Hafencity oder der Schanze.

Hast du ein paar “under-the-radar” Orte in Hamburg, die du mit deinem unu erreichen kannst?

Ja klar! Meine Insider Tipps sind:

- Picknick auf dem Anleger am Uhlenhorster Fährhaus bei Sonnenuntergang

- Hundestrand am Elbstrand

- Elbdeich

Und weitere schöne Orte sind auf unserer Webseite bei unserer Hamburg Tour mit dem unu nachzulesen und es gibt sogar die Chance auf ein Goodiebag bei der Buchung einer Testfahrt mit einem unu.

 
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